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LED an 230V
78 Kommentare
Slopjong am 21.11.2011 um 00:27 Uhr
@Manfred: wenn du sagst, dass das kein Problem ist, ... und das wirklich kein Problem ist, muss es in Sachas Schaltung wohl der Kondensator sein, der eine zu gross ist.
peter Pan am 04.11.2011 um 10:27 Uhr
Und einfach anstatt der 1N4148 eine zweite Leuchtdiode in der Sperrichtung schon jemand mal versucht?
Manfred am 01.11.2011 um 22:05 Uhr
>slopjong.de am 22.07.2011 um 09:36 Uhr
>Meine Vermutung ist, dass C1 im >Einschaltmoment grob gesagt einen >Kurzschluss darstellt und dass R1 in >dem Moment die Wirkleistung von >P=U²/R1=>(230V)²/2.2kΩ = 24W in Hitze >umwandeln muss.
Das ist einigermaßen richtig. Da diese Leistung aber nur wenige Millisekunden ansteht, ist die Leistung des Widerstandes wenig kritisch, ein halb-Watt-Typ genügt. Es muss aber sichergestellt werden, daß der 330 Volt verträgt!
Die Diode 1N4007 muß nicht, das tut auch eine 1N4001 oder gar 1N4148.
Opfert man statt dessen vier Dioden und packt die LED in die Mitte eines Brückengleichrichters, flackert die nicht und man hat mehr Licht bei gleichem Gesamtstrom.
Dieter am 30.08.2011 um 14:39 Uhr
Wer kennt die Schaltung 1N4007, 4,7uF/35V,
ZPD27V,22K.12K,22K,low Current LED ?
Stomlaufplan ?
slopjong.de am 22.07.2011 um 09:40 Uhr
Mir fällt grad noch ein. Spannungsspitzen führen bei untransformierten 230V vermutlich zum LED-Tod. Der Printtrafo würde die Spannungsspitzen mit runtertransformieren und die Überlebenschance der LED um ein Vielfaches erhöhen.
slopjong.de am 22.07.2011 um 09:36 Uhr
Meine Vermutung ist, dass C1 im Einschaltmoment grob gesagt einen Kurzschluss darstellt und dass R1 in dem Moment die Wirkleistung von P=U²/R1=(230V)²/2.2kΩ = 24W in Hitze umwandeln muss. 24W ist 24 Mal soviel wie 1W und sollte meine Vermutung stimmen, so ist das einfach zuviel für R1 ;-)
Mit der "richtigen" Scheinleistung kannh man ja erst im eingeschwungenen Zustand rechnen.
Mir war zunächst nicht klar, warum kein "normaler" Widerstand benutzt werden kann. Ein Hochlastwiderstand von 22kΩ könnte mit der Parallelschaltung von LED1 und D1 in Serie geschaltet werden. LED1 und D1 müssen natürlich so verschaltet werden, dass jeweils einer von beiden eine Halbwelle durchläßt.
Der Widerstand müsste dabei aber ständig etwa knapp P=(323V)²/22kΩ=~5VA verbraten. Da gelegentlich Spannungsspitzen auftreten, sollte der Widerstand sogar eine noch größere Leistung vertragen. Damit am Widerstand eben nicht ständig soviel Leistung in Hitze umgewandelt werden muss, kommt der Kondensator ins Spiel, aber im nicht eingeschwungenen Zustand führt das offensichtlich zum Problem.
Ich würde mit nem Printtrafo die 230V auf eine kleinere Spannung, etwa 6V~, runtertransformieren und dann nen 1/4W-Metallschichtwiderstand von 433Ω nehmen und die Paralellschaltung beider Dioden in Serie schalten. An der LED würden 2V abfallen und am Widerstand (Wurzel(2)*6V)-2V= ca. 6.5V. Der Widerstand verbrät nur 0.1W und der Trafo macht das auch mit, wenn der folgende verlinkte genommen wird:
http://www.reichelt.de/Printtrafos-0-33-0-5VA/150-06-1/index.html?ACTION=3&GROUPID=3312&ARTICLE=1598&SHOW=1&START=0&OFFSET=100&;PROVID=2402
Sascha am 25.05.2011 um 00:03 Uhr
hallo,
ich habe diese Schaltung aufgebaut wie beschrieben. Funktioniert ganz gut. Jedoch wird R1 sehr heiß! so heiß dass er sich durch das Gehäuse geschmolzen hat ^^
Naja wie schon gesagt. Ich habe es aufgebaut wie schon beschrieben:
R1: 2,2 kOhm 2W (ein 1W Metall hat sich direkt in luft aufgelöst...)
C1: 0,22µF MKP X2 275V (nicht entflammbar)
R2: 220 Ohm Metall 1W
D1: 1N 4007
LED1: 5mm Low-Corrent Diode Grün (20mA)
Normal habe ich alles richtig gemacht. Alle Kompunenten halten nur der R1 macht sich völlig aus dem Staub. Ein 2W wird sehr heiß und ein 1W fängt nach ca. 4 sek. an zu qualmen.
Eingebaut ist es in ein Spannungsfestes Gehäuse (Verteilerdose). Ausgelegt auf 400V. Nicht Entflammbar bis 700°C. Ist jedoch einfach weggeschmolzen ^^
Vielleicht hat ja jemand eine Idee woran es liegen kann ;)
Ernst am 12.12.2010 um 19:41 Uhr
Hallo,
wie würde die Schaltung aussehen wenn ich 20 weisse 2,2V LEDs in reihe schalten möchte. Welche Bauteile brauche ich dann R1 R2 C1 D1 ?
Bis jetzt habe ich alles über ein Trafo geschaltet. Jetzt habe ich aber keinen Platz für einen.
Gruß
Ernst
Ernst am 11.12.2010 um 22:08 Uhr
Hallo,
wie würde die Schaltung aussehen wenn ich 20 weisse 2,2V LEDs in reihe schalten möchte. Welche Bauteile brauche ich dann R1 R2 C1 D1 ?
Bis jetzt habe ich alles über ein Trafo geschaltet. Jetzt habe ich aber keinen Platz für einen.
Gruß
Ernst
Ich am 08.11.2010 um 23:36 Uhr
Hi,
R2 dient rein zur Strombegrenzung.
Manfred am 05.11.2010 um 11:45 Uhr
Also eigentlich wäre doch ein Brückengleichrichter auch eine Möglichkeit.
Nur müsste man halt dann alles anpassen.
Der Kondensator vor dem Gleichrichter müsste ggf. kleiner und der Widerstand größer sein.(Ich habs nicht ausgerechnet)
Aber es würden beide Halbwellen benutzt werden und keine kurzgeschlossen werden.
Dadurdch würde dann evtl. noch Energie gespart werden.
Hermann am 21.08.2010 um 14:42 Uhr
Die einfachste Lösung wäre doch, zwei LEDs anti-parallel zu schalten, dann ist die Sperrspannung der einen Diode gleich der Flußspannung der anderen Diode. Der Strom wird dann durch den Kondensator begrenzt, man braucht allerdings immer noch einen Widerstand, um den Einschaltstrom zu begrenzen, denn im Einschaltmoment fließt theoretisch ein unendlich hoher Strom durch den Kondensator, der sich bei Gleichstrom bis auf Null reduziert, wenn der Kondensator geladen ist. Da wir Wechselstrom haben, wird der Kondensator durch die wechselnde Spannung dann aber wieder umgeladen.
Der Widerstand R1 wird also benötigt, um den Einschaltstrom zu begrenzen, falls bei leerem Kondensator beim Scheitelwert der Spannung (ca. 330 Volt) eingeschaltet wird.
Der Wechselstromwiderstand des Kondensators ist Z = 1/(2*Pi*f*C), also bei Netzfrequenz 50Hz ca. 14.5 kOhm.
Der Gesamtwiderstand (R1+Z+R2)beträgt also ca. 18 kOhm, der effektive Strom beträgt dann 230/18 = ca. 13mA
Der periodische Spitzenstrom beträgt 330/18 = ca. 18mA
Der Einschaltstrom beträgt max.
660V / 2,42 kOhm = 270mA
Wahrscheinlich ist der Kondensator beim Einschalten aber ungeladen, dann betrüge die Spannung max. 330V, der Spitzenstrom max. 135mA.
Beides ist harmlos, da die Werte ja sofort fallen, keine Millisekunde anliegen.
Matthias Übelher am 09.04.2010 um 15:42 Uhr
Hallo,
was kann ich machen wenn es keinen C1 zu bestellen gibt?
Ich bestelle immer bei www.reichelt.de!
Was kann ich anstatt nehmen?
Lg Matthias
Heiko am 08.03.2010 um 17:07 Uhr
Kann ich auch mehrere Leds in reihe schalten?
Gabriel am 27.02.2010 um 21:08 Uhr
Ich verstehe nicht wozu ich noch den R2 brauche, da wir zur Strombegrenzung ja den Kondensator haben.
Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
Jürgen am 25.02.2010 um 15:45 Uhr
Eine Anmerkung zur nötigen Spannungsfestigkeit der Diode D1. Während der Halbwelle, in der LED1 leuchtet, sperrt D1. Unbelastet müsste D1 mindestens eine Sperrspannung von 230V * Wurzel 2 = 325V aushalten können. Aber die LED1 stellt ja eine Last dar. Somit ist die Sperrspannung während dieser Halbwelle nur die Diodenflussspannung plus der Spannung über dem Widerstand R2. Für eine blaue LED und einen Diodenstrom von 15mA sind das hier 3,3 Volt über dem Widerstand plus 3,6 Volt über der LED. Zum Sperren von knapp 7 Volt reicht hier bereits eine kleine Diode vom Typ 1N4148 völlig aus. Allgemein begrenzen sich zwei antiparallel geschaltete Dioden gegenseitig in der maximal auftetenden Sperrspannung.
LED-Laie am 18.07.2009 um 23:05 Uhr
Hallo Claude,
herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort.
Jetzt beginne ich langsam, das Problem zu verstehen.
> Die LED muss also bis zu 230V * Wurzel 2 = 325V abblocken.
- Da dachte ich mir, durch den Widerstand kann auch rückwärts nicht mehr fließen als vorwärts; und was die LED vorwärts aushält, wird sie auch rückwärts nicht umbringen. Der Gedanke ist aber wohl falsch, zumindest theoretisch. Sowas wie der 1N4007 wäre also die Mindestforderung und sollte auch noch in den Lichtschalter passen.
> Solch einen Widerstand hat man normalerweise nicht zu Hause rumliegen, also bist du entweder ein echtes Glückkind, oder du hast den Test nicht lange gemacht.
- Da tippe ich dann auf Glückskind, denn ich habe genommen, was bei mir rum lag, und die LED leuchtet im Treppenlichtschalter nun schon ca. 5 Jahre. Jetzt hab ich direkt Angst, der Schalter müsste schmelzen, aber beim Handauflegen kann ich keine Erwärmung feststellen.
> Aus diesem Grund benutzt man eben Kondensatoren als Vorwiderstand, da diese den Strom bremsen ohne Wirkleistung zu verbrauchen.
- Diese Lösung werde ich jetzt mal näher betrachten, aber ich fürchte, so ein Ding ist so groß, dass ich es nicht im Schalter unterbringe. Ich finde sicher im Forum oder sonstwo einen Hinweis, welcher Typ da notwendig wäre. Dann seh ich mal weiter.
Auf jeden Fall ist mein Tatendrang nun gebremst, weitere Schalter so auszurüsten wie den fraglichen.
Wenngleich ich nicht erklären kann, warum 5 Jahre lang kein Schaden aufgetreten ist, wäre mir ein "weiter so" nach Deinen Erläuterungen buchstäblich "zu heiß".
Nochmal recht herzlichen Dank.
der LED-Laie
Claude am 18.07.2009 um 21:36 Uhr
Hi LED-Laie,
Deine Idee eine LED über einen Vorwiderstand an Netzspannung zu betreiben ist vom Ansatz her so falsch nicht, aber:
- LED's sind Dioden, sie lassen den Strom also nur in einer Richtung durch. Die Netzspannung versucht aber den Strom abwechselnd in beiden Richtung durch die LED zu drücken. Mit deinem Vorwiderstand stellst du sicher, dass der Strom in Durchlassrichtung den Nennstrom von 20mA nicht überschreitet. In Sperrrichtung ist der Strom 0 und die gesamte Netzspannung liegt an der Leuchtdiode an. Die LED muss also bis zu 230V * Wurzel 2 = 325V abblocken. Du wirst allerdings deine liebe Mühe haben Daten über die Durchbruchsspannung (=maximale Spannung in Sperrrichtung) von LED's zu finden. Dass deine LED also nicht gleich bei der ersten negativen Halbwelle der Netzspannung durchgebrannt ist war reines Glück. Du solltest also zumindest eine Diode mit einer Durchbruchsspannung über 325V (z.B. 1N4007) in Reihe mit deiner LED schalten. (siehe Anhang)
- An deinem Vorwiderstand liegt ungefähr eine Spannung von 230V-2V=228V und es soll im Mittel ein Strom von 20mA hindurchfließen. In dem Vorwiderstand entsteht also ein Verlustleistung von 4,56 Watt. Dementsprechend sollte dein Vorwiderstand eine maximale Verlustleistung von mindestens 5W haben, sonst wird er unzulässig warm und brennt durch. Solch einen Widerstand hat man normalerweise nicht zu Hause rumliegen, also bist du entweder ein echtes Glückkind, oder du hast den Test nicht lange gemacht.
- Durch die hohe Verlustleistung in dem Vorwiderstand hat deine Lösung einen grottenschlechten Wirkungsgrad und ist im Dauerbetrieb nicht gerade ökologisch. Aus diesem Grund benutzt man eben Kondensatoren als Vorwiderstand, da diese den Strom bremsen ohne Wirkleistung zu verbrauchen.
Claude
LED-Laie am 18.06.2009 um 22:02 Uhr
Hallo Fachleute,
ich habe für eine Kontrollleuchte im Lichtschalter einfach eine grüne Standard-LED an einem 10K-Widerstand eingesteckt. Ohne zusätzliche Diode oder sonstwas.
Warum funktioniert das?
Sollte ich das lieber wieder entfernen?
(Für die hier gezeigte Schaltung habe ich wohl zu wenig Platz im Lichtschalter)
Vielen Dank für eine kurze Aufklärung
Martin am 20.05.2009 um 21:58 Uhr
Hallo BlueLED
Die Wirkleistung von ca2.0W hab ich gemessen, nachdem die Schaltung aufgebaut wahr
Und davor, hab ich mal die Wirkleistung Ausgerechnet, mit den Werten ULED 2,4-3,6V (blaue LEDs Diffus eBay).
2,4V->1,3W und 3,6V->1,9W ---> 1,3W bis 1,9W
Gerechnet hab ich (50*3,6V + 2*0,7V + 150(Ohm)*0,01A)*0,01A =1,83W ~1,9W
Die 0,01A deshalb weil 15mA/sqrt(2)~0,01A
Die Umrechnung hat was DC Strom und AC Strom zu tun! Hab ich gemacht, das meine LEDs keine Stromspitzen über 0,015mA abbekommen.
Was du Jetzt mit der Wirkleistung auf der AC oder DC Seite meinst versteh ich nicht,
Ich nehme halt die Spannungen die an den ganzen Bauteilen abfallen (Ausnahme Kondensator) und multipliziere die mit dem Strom. Würde ich jetzt 230V mit dem Strom multiplizieren, würde die Scheinleistung herauskommen und die wird dann nicht in W angegeben sondern in VA(voltamper).
Warum der Strom an den verschiedenen LEDs in der Reihenschaltung von 30LEDs unterschiedlich ist weiß ich auch nicht. Eigentlich sollte Laut Kirchhof der Strom an der ersten LED genauso hoch sein wie an der letzten ebenso wie an alle dazwischen!
Ja so wie es aussieht Braucht der 1,2K Widerstand 0,33W und die LEDs 0,66 W
Und warum der LED-Strahler trotz mehr LEDs eine geringere Leistung hat Gute Frage:
-Tippfehler
-Bei dem mit 4,1W wurde die Scheinleistung Angegeben beim anderen die Wirkleistung
-Oder die haben unterschiedliche LEDs eingebaut die unterschiedlich viel Strom brauchen.
Blue-LED am 19.05.2009 um 19:55 Uhr
Hallo Martin und schonmals besten Dank für diese Infos. Ein Licht ist mir bei der Berechnung aber trotzdem noch nicht aufgegangen. Du schreibst, Deine Messung der Wirkleistung sei bei 50st. 1.3-1.9W? Warum so grosse Schwankungen? Der Wert ULED macht mich auch etwas verwirrt, 2.4 - 3.6V, was sind denn das für LED's? Weisse/Blaue haben normal etwa 3.2 - 3.6V. Der Spannungsabfall am Gleichrichter ist immer minus 2xDiode (also etwa 1-1.4V). Der Widerstand ist sehr klein im Wert, also nochmals 1V höher. Berechnest Du die Wirkleistung auf der AC oder DC seite der Schaltung?
Soviel ich weiss liefert ein Kondensator an Wechselspannung immer genau denselben Strom (abgesehen von den Toleranzwerten und den Netzschwankungen), das Problem bei vielen LED's in Serie ist aber dass bei der 30igsten am Ende der Strom viel kleiner ist als bei der 1sten LED. Warum kapiere ich nicht so ganz, ich haue einfach ein zwei Nummern mehr rein. Also 330nF oder 470nF/560nF. Manchmal mische ich mir selber Zwischenwerte zusammen durch Parallelschaltung von 2 Kondensatoren (zwangsläufig ein Muss da es nicht so viele Werte zu kaufen gibt).
Hier noch eine Messung meiner letzten Schaltung: 17LED's in Serie, C1 hat 330nF (kein Vorwiderstand), danach einen BR(KBPC306)geschaltet. Strom fliesst 17.5mA auf der DC seite. Spannung am Ausgang vom BR beträgt 56,2VDC. Spannung gemessen nach dem BR/&1.2k Widerstand vor LED beträgt 35,0VDC. Die LED's ziehen sich also 35Volt, die restlichen 21,2Volt am BR werden demnach durch den hohen Widerstand verbraten/verursacht.
Was interessantes dazu habe ich eben per Email von www.dotlight.de erhalten. Die verkaufen LED-Strahler mit E14/E27 Gewinde. jetzt kommts, der kleinere mit 48LED's verbraucht 4,1W, der mit 60LED's verbraucht 3,0W. Aha, jetzt verstehe ich garnichts mehr?!?! Vielleicht kannst Du mir ja nochmals etwas weiterhelfen dabei. Vielen Dank......Blue-LED
Martin am 17.05.2009 um 16:46 Uhr
Hallo Blue-LED
die Wirkleistung der 50LEDs hab ich gemessen.
Berechnet hab ich das auch mal allerdings nur mit den angaben des Herstellers ULED = 2,4-3,6V
Damit erhielt ich eine Wirkleistung von 1,3 bis 1,9 W. Sehr Präzise!
Ja Richtig bei 50 LEDs ist dir Wirkleistung größer als bei 4 LEDs.
Und deine Rechnung U * I = W ist auch korrekt, was du allerdings vergessen hast du musst den Spannungsabfall an dem Gleichrichter und an den Vorwiederstände auch mit einrechnen. Je nach grösse verbrauchen diese einen nicht zu vernachlässigen teil!
Was aber nicht ganz stimmt das der Strom immer gleich groß ist, ich weiß ich hab gesagt man Braucht bei ein paar LEDs mehr nichts ändern, das stimmt auch, jedoch wird der Strom minimalst kleiner, jedoch je mehr LEDs, des so größer wird die Änderung (nicht linear!!, somit muss man auch den Kondensator anpassen! Jedoch gibt es die Kondensatoren nur sehr grob abgestuft, 150n, 220n, 330n, 470n, .. ich verwende z.b bei 50LEDs ein 330 Kondensator würde vermutlich mit einem 220 auch noch leuchten.
Hallo Kevin
AC in DC um Wandler ist ein Brücken-Gleichrichter mit Stabilisator-Kondensator!
Und bei 50 LEDs kannst du den Gleichen nehmen , die LEDs werden allerdings nicht besonders hell leuchten, oder halt ein 330.
Blue-LED am 10.05.2009 um 19:05 Uhr
Hallo Martin,
ich denke Du bist für meine Angelegenheit die richtige Ansprechperson, natürlich dürfen auch andere mitbeantworten.
Meine Frage bezieht sich auf die normale Serienschaltung von LED's an 230VAC (mit Kondensator und so). Was ich seit Tagen versuche herauszufinden: wie berechnet man den wirklichen Stromverbrauch der auch auf dem Zähler erscheint? Du schreibst von 50 LED in Serie und etwas von 2Watt Wirkleistung. Wie hast Du das berechnet (Formel/Software)? Der Strom ist ja durch den C1 gegeben und immer gleich gross. Das einzige was sich verändert ist die Anzahl der LED's in Serie. Verstehe ich nun so: bei 50 LED's ist die Wirkleistung grösser als bei nur 4 LED's in Serie??? Die Scheinleistung interessiert mich nicht so, die wird ja auch nicht bezahlt. Meine Rechnung lautet etwa so: Spannungsabfall aller LED's in Volt * Strom = Watt(zu bezahlen). Beispiel: es liegen 17.8VDC am Gleichrichter an. Der Kondensator (220nF) liefert 14mA Stom. Also 17.8 * 0.014 = 0.25Watt die zu bezahlen sind. Bei einer Spannung von 115Volt und 20mA rechne ich mit 2.3Watt die wirklich aus dem Netz gesaugt werden. Richtig oder Falsch?
Vielen Dank schonmals für viele nützliche Infos/Hinweise/Links zu diesem Problem das eigentlich keins ist, man muss es nur wissen.
Blue-LED
Kevin Maisch am 06.05.2009 um 16:06 Uhr
ich habe auch mal eine frage und die lautet wie bekomme ich es hin AC in DC umzuwandeln und brauch ich einen anderen kondensator wenn ich 50 leds damit betreiben will
Flobias am 03.05.2009 um 20:41 Uhr
Hi Uli,
zu deinen Fragen:
1. Ein Widerstand würde die "überflüßige" Energie in (Verlust-)Wärme umsetzen. D.h. er müßte eine Menge Leistung aushalten.
Der Kondensator hingegen lässt die Energie wieder ins Netz zurückfließen.
2. Gute Frag ... ich weiss es auch nicht.
Grüße Flori
ulli am 02.05.2009 um 21:24 Uhr
Ich habe eine Frage zu der Schaltung:
1. Warum nimmt man für die Strombegrenzung einen Kondensator und nicht einen Widerstand?
2.Welche Funktion hat R2?
Danke.
Stefan am 18.04.2009 um 16:33 Uhr
in den kommentaren wird viel von den spitzenströmen geredet.
die kann man ganz einfach in den griff bekommen.
das zauberwort heißt "drosselspule"
einfach hinter den gleichrichter schalten und die spitzenströme sind kein thema mehr.
begründung:
strom durch die spule kann nicht springen.
die spule versucht den vorher vorherschenden strom bei zubehalten.
Harry am 16.04.2009 um 07:10 Uhr
und wie siehts aus wenn man statt standart led´s ultra helle nehmen will
muss man da was beachten?
mfg Harry
Benedikt Wirmer am 06.04.2009 um 20:49 Uhr
2*3,14*F ist doch das selbe wie omega (w) ;)
User am 06.04.2009 um 20:21 Uhr
In der Formal heißt es RC = 1/w*c
heißt es nicht XC = 1/2*3,14*F*c ?? Schönen Abend noch..
Christoph am 10.01.2009 um 17:22 Uhr
@sven : Trafo > Gleichstrom ?????
tstststs...
Christoph
Berny am 07.01.2009 um 13:40 Uhr
Trots aller Theorie: Ich betreibe seit Jahren unzählige rote und grüne LEDs (5 mm) mit 470 KOhm an Netzspannung. Als sichtbare Kontrolle reicht das. Kleinere Widerstände werden zu heiß.
Achtung: Superhelle LEDs (weiße) brennen alle durch!!!
Harald am 07.01.2009 um 10:08 Uhr
Hallo miteinander
leider wird bei alen Betrachtungen vergessen, dass auf dem Netz jede Menge "Spikes" herumgeistern. Diese schlagen bei der einfachen Schaltung voll durch und ruinieren die LED in kurzer Zeit. Ein bisschen mehr Schutz für den P/N Übergang ist schon nötig.
barny am 18.12.2008 um 22:37 Uhr
Oh mann..
Sorry Leute, Ihr habt total Recht!! Ich glaub ich bin ein Idiot. Ich habe tatsächlich nur die Scheinleistung betrachtet und nicht die Wirkleistung!!
4,6Watt in einer Diode umsetzen... ich habe wohl schlecht geschlafen!?
Also ich geb's zu, ich habe von nichts eine Ahnung. Nehmt's mir nicht krumm!
Ich spiele eh lieber mit Puppen
barny am 25.11.2008 um 00:37 Uhr
nur theoretisch, leider.
hast du z.b. LED´s mit 3,4V , dann sind 3 zu wenig und 4 zuviel.
aus dem trafo kommen in den seltensten fällen 12V. wenn du gleichrichtest und einen siebelko steigt die spannung erheblich.
aber es wird sehr einfach mit einem BF256C, z.b. der bis 30V anschlussspannung verträgt und exact einen strom von 20mA fliessen lässt.
ein trafo ist aber aus sicherheitsgründen auf jeden fall die bessere lösung.
guck doch mal hier: http://pm-elektronik-bonn.de/led-sw.pdf
Sven am 24.11.2008 um 20:46 Uhr
Hallo,
ich hätte da mal eine allgemeine Frage.
Geh ich richtig in der Annahme, wenn ich eine Netzspannung habe, danach ein Trafo, der die Netzspannung auf 12 Volt Gleichstrom bringt und dann ohne Vorwiderstand die LED`s so in Reihe schalte, dass diese insgesamt auf die 12 Volt kommen?
230V - Trafo(12V) - LED 1 - LED 2 - ...
__________________________/
barny am 23.11.2008 um 20:51 Uhr
naja...die phasenverschiebung....deswegen muss die leistung ja doch aufgebracht werden ;)
eine kompensation der blindleistung wäre in diesem fall mehr als lächerlich.
obwohl kleinvieh auch mist macht.
es kommt natürlich wirklich darauf an, was man mit der led-beleuchtung erreichen will. eine sparsame beleuchtung oder fun-effekte.
am sinnvollsten wäre in jedem fall eine kopplung mit photovoltaik und entsprechenden akkus.
als sehr sparsame notbeleuchtung empfiehlt sich das hintereinanderschalten der LEDs.
wichtig ist aber wirklich die stromregulierung!!!!! sonst brazzeln die dinger doch gern mal durch, bzw man erreicht nicht die mögliche leuchtstärke. sieben sollte man auch, denn das 50hz-flackern ist sichtbar.
Martin am 23.11.2008 um 15:28 Uhr
Hallo
Ich muss mich jetzt auch mal einmischend.
Also ich find eine LED an 230V anzuschließen kein Quark!!
Kann man viele lustige und sinnvolle sachen machen:
-Lichterkette umrüsten.
-FI-Schutzschalter ständig beleuchten, dann muss man nicht erst nach einer Taschenlampe suchen muss.
-Kontrollampe
-...
-Oder einfach mal die LED platzen lassen (einfach so zum spaß, oder ausversehn! ist mir auch passiert !!)
Was allerdings Schwachsinn ist die Schaltung im freien zu verwenden. (bei Regen ->pfutzel pfutzel brutzel Aua!! )
@Basti Wenn du mehrere LEDs parallel anschließen willst musst du eigentlich nichts an den Widerständen ändern. Sondern am Kondensator !!!. (ist aber nicht empfehlenswert)
oder du schaltest die LEDs in reihe, Also hintereinander dann musst du gar nichts ändern. Allerdings würde ich die Schaltung so wie sie ist gar nicht verwenden.
Wie „andreas“ schon sagte würde ich einen 1M(ohm) wiederstand parallel zum Kondensator einbauen. Ohne Widerstand bleibt Der Kondensator lange zeit aufgeladen berührt man den ausgesteckten stecker, blitzen die LEDs kurz auf und man spürt ein unangenehmes grippeln in den fingern Deshalb der 1 M(ohm) Widerstand
2. Ich würde vor die LED einen Gleichrichter einbauen. Und die Gleichspannung mit einem Kondensator ca(10µF) stabilisieren. Ist sinnvoll da dieser Kondensator auch die Stromspitze abfängt(wurde auch schonmal im Forum diskutiert), und ach ja auch bei diesem Kondensator schadet es nicht wenn man 1M(ohm) parallel schalten. Sonst bleibt nämlich der Kondensator immer noch ein bisselchen geladen, was zur folge hat ,dass die LEDs ständig leuchten, und beim nächsten einstecken bekommen die LEDs dann im schlimmsten Fall doch wieder die Stromspitze ab!!
-Und die Stromspitzen können durchaus mal >800mA betragen !! (bunte LEDs überleben das meistens, aber weise eher nicht!!
3.würd ich R1 ersatzlos streichen. Er hat eigentlich nur die aufgabe was der (1M(ohm) parallel zu dem kondensator) übernimmt, Macht des aber nicht besonders gut, und verbraucht nur leistung.
@ Barny leider ist dir nenn Kleiner denkfehler unterlaufen !!! Würde die schaltung wirklich 4,6W benötigen, ich glaube die würde kochen !!!
Du hast in deiner Berechnung die Vasenverschiebung vergessen.
Auch wenn so manches leistungsmessgerät eine leistung von 4,6W anzeigt, es irrt sich leider!!
Es ist zwar richtig das der Strom 20mA ist, und es ist auch richtig das 230V abfallen, jedoch ist beides zueinander Vasenverschoben. Und somit zeigen viele messgeräte nur die Scheinleistung an , und nicht die Blindleistung.
Im Übrigen betreibe ich 50 LEDs in reihe mit einer oben beschriebenen schaltung mit einer wirkleistung von ca 2W und die schaltung funktioniert Super, solange man nicht die Frequenz ändert, nass macht, oder die LED reihe auftrennt.
Schade das ich das Forum nicht schon davor entdeckt habe, hätte da deutlich weniger probleme beim entwickeln und dimensionieren einer solchen Schaltung gehabt !!!
So und jetzt noch viel spaß mit den LEDs an 230V.
Ich melde mich mal wieder wenn ich irgendwann ein bisselchen mehr Zeit habe.
PS. und ach ja nicht über Rechtschreibfehler mosern, ich weis dass ich darin Schlecht bin ich versuche mich zwar zu bemühen. Aber ich sehe die nicht.
Martin
barny am 22.11.2008 um 21:33 Uhr
eine led an 230v ist in der tat quark.
was auch blödsinn ist: die leds parallel zu schalten.
mal abgesehen von irgendwelchen signalleuchten....sollte es um notbeleuchtung oder dauer-orientierungs-licht, um den stromverbrauch zu reduzieren, dann sollte man bedenken, dass immer 20mA(superhell, weiss) bei 230v fliessen, egal ob man 1 oder 50 leds hintereinander schaltet. das macht also 4,6W. schaltet man nur 2 parallel, fliessen 40mA!!!!
ausserdem sollte man eine 20mA strombegrenzung einbauen(mosfet).
ja, sicher...die widerstände müssen entsprechend angepasst werden.
schaltet man nur zwei parallel
Basti am 18.11.2008 um 08:20 Uhr
und wenn ich jetzt mehrer led´s parallel anschließen will muss ich was an den widerständen ändern?
Andreas am 25.10.2008 um 12:35 Uhr
Ich habe auf diese Weise ein kleines Nachtlämpchen für die Kids gemacht.
D1 habe ich durch eine zweite LED ersetzt (siehe Kommentar von Jens).
R2 kann man sich sparen. Den braucht es nicht.
Was auch noch empfehlenswert ist: Einen 1M Widerstand parallel zum Kondensator, sonst fitzt es wenn man das Nachtlicht auszieht und dann den Stecker berührt, weil der Kondensator noch aufgeladen ist.
Seppchen am 20.10.2008 um 14:41 Uhr
Moin,
ich würde Franzi da gern widersprechen. Wenn man das Vorhandensein einer digitalen Schaltung mitteilen möchte, kommt man um eine Optokoppler nicht umhin. Und der hat an seinem Eingang nun mal eine LED die mit Netzspannung zum Leuchen gebracht werden muss. Von sinnfrei würde ich hierbei also in keinem Fall sprechen.
Gruß
Franzi am 28.08.2008 um 09:49 Uhr
Mir würden tausend sinnvollere und mindestens genauso leichte Methoden einfallen um eine LED, für welche Zwecke auch immer, zu betrieben, als sie an 230 V anzuschließen. Das ist sowas von sinnFREI ...
Anonymer Benutzer am 13.07.2008 um 15:04 Uhr
der Drache im Garten? IM GARTEN???
Im Garten sollte man unbedingt Niederspannung verwenden, also gekapselten Trafo der wasserdicht ist.
Jens am 29.06.2008 um 19:29 Uhr
Tipp, wenn man zwei LEDs verwenden will kann man D1 weg lassen und statt dessen die LEDs anti-parallel schalten. Wichtig entgegengesetzt! Das heißt die Anode der ersten mit der Kathode der zweiten LED verbinden und umgekehrt. Dann leuchtet die eine Halbwelle die erste LED und die zweite Halbwelle die zweite LED. Also abwechselnd. Aber das sieht man nicht so.
Wem das leichte flimmern stört kann ja die beiden LEDs ganz dicht bei einander setzen (ideal währe in ein und das selbe LED-Gehäuse) dann hat man eine Wechselstrom-LED.
dd am 02.05.2008 um 17:22 Uhr
Hallo nochmal
Der Widerstand R1 wird trotz alledem ziemlich heiss, ich würd empfehlen, einen für 0.5 Watt oder mehr zu verwenden. Ein "angeblicher" 1/4 Watter fing an zu rauchen bei 660nF und 80 roten LEDs. Jetzt hab ich einen 1-Watter eingesetzt, der läuft gut. Wird aber immer noch heiss, habe mit dem IR Thermometer maximal 100 Grad gemessen. Ist aber nur punktuell. Je nach benötigter Spannung der LEDs empfiehlt es sich, die Anzahl LEDs zu senken, z.B.
680nF für 80 rote LEDs bei ca. 2V
680nF für 50 blaue LEDs bei ca. 3V
Sind Spannung und Ampere beim Messen einer LED im unteren Bereich und R1 gibt auch noch keine Rauchzeichen, dann kann C1 erhöht werden, falls man maximale Helligkeit braucht.
Andreas am 16.04.2008 um 03:57 Uhr
Hallo,
heute klappten wieder die Links zu kaltmacher ;-))
Andreas am 15.04.2008 um 03:01 Uhr
Hallo dd,
die Links
http://www.kaltmacher.de//artikel60606.html
http://www.kaltmacher.de/viewtopic.php?t=69118
sind "not found" . evtl. andere Hinweise? Das mit den 100 LED's wäre schon interessant.
Danke (o: andreas
Frank am 14.04.2008 um 14:33 Uhr
Hi,
ich habe genau diese Schaltung benutzt und bin sehr froh sie gefunden zu haben.
Die Schaltung funktioniert bestens.
Ich habe 2LED´s benutzt und habe die zweite einfach paralel dazugehängt.
Klapt einwandfrei.
Der Drache in meinem garten hat jetzt Feuerrote Augen.
Danke für den Schaltplan.
Gruß Frank
dd am 14.04.2008 um 10:47 Uhr
Leute, ich denke mal, viele LEDs parallel mit einem Widerstand auf diese Weise zu betreiben ist nicht sinnvoll bzw. funktioniert es vermutlich nicht wirklich.
Hier ist aber eine ähnliche Schaltung für LED Serienschaltung mit vielen Tipps. Dazu im 2. Link Infos von jemandem, der damit erfolgreich 100 LEDs in Serie betreibt (Runterscrollen bis zum Bild mit den orangen LEDs):
http://www.kaltmacher.de//artikel60606.html
http://www.kaltmacher.de/viewtopic.php?t=69118
Tompika am 09.04.2008 um 11:52 Uhr
"(oder vergleichbare Diode mit 250V Spannungsfestigkeit)"
Weil Netzspannung sinus AC (alternating current) ist, dieser Satz ist ein bisschen fehlerschaft. Die Spitze der Netzpannung ist eigentlich nicht 230 Volt, sondern es ist 230V * sqrt(2), rund 325V.
Ich auch empehle ein Resistor mit dem Folienkondensator parallel zu binden, so die uebrige Spannung nach der Netzstecker gezogen werden ist abzufuehren.
Bernd am 09.12.2007 um 19:59 Uhr
Hallo, ich habe oben folgende Zeilen gelesen. ((( Ecke am 06.12.2007 01:57
Danke Michael am 05.12.2007 14:44
hi! um 12 LEDs anzuschließen musst du nur einfach jede weitere LED mit einem Widerstand Parallel zu der einen hängen!!!! dann kannst du beliebig viele LEDs anschließen(achte nur auf dem Strom bzw. Leistung von R1)!!! )))
Wie ist das gemeint, achte auf Strom bzw Leistung von R1 ? Ich moechte mit dieser Schaltung ca 50 LEDs anschliessen, Muss ich den Wert R1 neu berechnen ? Wie ist die Formel ??
Falls das hier jemand sieht, moege er antworten,,aber strommaessig bin ich laie.
Vielen Dank im Voraus Bernd
Ecke am 06.12.2007 um 01:57 Uhr
Danke
Michael am 05.12.2007 um 14:44 Uhr
hi! um 12 LEDs anzuschließen musst du nur einfach jede weitere LED mit einem Widerstand Parallel zu der einen hängen!!!! dann kannst du beliebig viele LEDs anschließen(achte nur auf dem Strom bzw. Leistung von R1)!!!
mfg
Ecke am 04.12.2007 um 02:17 Uhr
wie rechne ich aus, wenn ich 12 LEDs (eine kleine Lichterkette) über eine Schaltung an 230 V betreiben will?
Ich weiß, ich bin schon etwas spät dran.
ecke
Anonymer Benutzer am 27.09.2007 um 22:40 Uhr
und wie siehts aus, wenn ich diese LEd reinhängen willl?? http://www.leds.de/product_info.php?info=p112_LUXEON-LXHL-MW1D--wei---45lm--1-Watt.html
MFG
Mike
felix am 23.05.2007 um 13:50 Uhr
Holger wie du siehst geht es doch..
und wie kommst du bitte auf 2kW
lol
Holger am 17.05.2007 um 13:41 Uhr
Hallo Dominik,
16 v 10 A kann man mit so einer Schaltung nicht erzeugen.
Bei der Variante mit Vorwiderstand müsste der arme Widerstand ca. 2000 Watt verbraten, Du müsstest also einen Heizlüfter zum Widerstand umbauen.
Ein Vorschaltkondensator müsste 156 µF haben, Wechselspannung aushalten und hinreichend spannungsfest sein. Ein solchen Kondensator wirst Du nicht preiswert bekommen und schon gar nicht in diesem Wert.
Fazit: Es geht nicht.
Gruß Holger
Sebo am 11.05.2007 um 23:27 Uhr
Hi
Ich habe die Schaltung, die Ing.o vorgeschlagen hat ausprobiert und sie funktioniert einwandfrei mit einer roten standard LED (jetzt schon seit 24 Stunden).
Die LED kann zwar heller sein, für ein Signal reicht es aber allemal aus.
Schaltung wie vorgeschlagen:
- 2k2 0,25W Vorwiderstand
- 100nF/630V Kondensator
- 3*470k 0,25W zur Entladung parallel zum Kondensator
- 4*1N4006 Dioden geschaltet als Brückengleichrichter
- rote 20mA LED
Danke für die Tips!
Nils am 01.04.2007 um 20:41 Uhr
Es geht auch noch einfacher. Einfach einen 10K-Widerstand davorschalten. Einen Gleichrichter oder ähnliches braucht man nicht. Nur aufpassen, dass der Widerstand richtig dimensioniert wird. 230*0.02=4.6, gäbe 5W. Ich hoffe ich habe die Formel noch richtig im Kopf, schon ein Weilchen her bei mir ;)
blödmann am 01.04.2007 um 17:04 Uhr
Kleinstalternative:
1: rotes Plastik vor ein Glimmlämpchen statt LED
2: wenn´s eine LED sein muß, so geht´s ohne C:
2a: vor LED einen 100 Ohm 0,2W Widerstand
2b: parallel dazu vier Si-Dioden in Reihe
2c: antiparallel dazu eine Si-Diode
2d: das in die Zuleitung des Verbrauchers, der dient als Vorwiderstand
Dominik am 25.02.2007 um 22:49 Uhr
Tach allerseits.
Ist es möglich mittels einer ähnlichen Schaltung aus 230V AC 16V DC zu machen? Ich bräuchte nämlich genau 16V für ein Verstärkermodul. Ausserdem sollte die Schaltung bis zu 10A aushalten.
Jürgen am 13.02.2007 um 08:00 Uhr
Hätt kurz folgende Frage,
Ist es möglich, bei der von conrad.at erhältlichen Minischaltung (http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/184985-sp-01-de-Led_Vorschaltplatine_230V.pdf)
dass man da 10 Led's (weiß) anhängt?
Wie müssen sie geschalten werden?
Vermute Parallel oder?
Wäre um eine Antwort sehr dankbar!
Grüße
Jürgen
crashdummy am 17.09.2006 um 15:00 Uhr
Die oben gezeigte Schaltung entspricht zu 100% der bei "CONRAD" zu erwerbenden Vorschaltplatine für € 2,55. Siehe Link: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/184985-sp-01-de-Led_Vorschaltplatine_230V.pdf
Mit frdl. Grüßen
Müller
ing.o am 24.08.2006 um 00:50 Uhr
Lieber Elektriker, die 1N4181 trägt zwar den Strom, hat aber eine maximale Rückwärtssperrspannung von nur 100V. Zwar teilen sich die 2 Dioden der Brücke die Spannung auf, wenn aber bei V_Peak=325V eingeschaltet wird, fallen über jeder Diode immer noch ca.160V ab - und dann hört das Datenblatt auf und die Diode kann zerstört werden.
Nehmt besser die 1N4004,5,6,7.
Gruß Ing.o
Ing.o am 24.08.2006 um 00:32 Uhr
Hi!
Ich habe mich über die Aussage gewundert, daß C1 halb so groß sein kann und die Schaltung mal durchgerechnet:
1) Grundsätzlich zeigt der Kondensator einen Wechselstromwiderstand gem. obiger Formel. Dieser ist allerdings um 90° gegenüber dem ohmschen R phasenverschoben. Der resultirende Widerstand ist der Scheinwidertstand SQRT(X_c^2 + Rx²)
2) 230V entsprechen dem Effektivwert der Netzspannung und nicht dem Scheitelwert, welcher um den Faktor SQRT2 höher, also bei 325V liegt.
Aus diesem Grunde sollte C1 eine Spannungsfestigkeit von mindestens 400V, besser 630V haben - wer weiss wann geschaltet wird.
Jetzt rechnen wir mal:
Die Diode soll im Mittel mit 15mA gefahren werden:
3a) 230V/0,015A = 15,3k
3b) C1 resultiert als: 15k3=Xc=1/(wC) => C = 208nF
3c) mit C=220nF wird Xc=14k5 => I_D=230/14k5 => 15,8mA OK.
Ein 100nF-Kondensator ließe nur einen Strom von ca. 7-8mA in die Diode; Ok,
mit Brückengleichrichter blinkt sie bei jeder Halbwelle wird also möglicherweise
als genausohell wahrgenommen; real ist jedoch der Diodenstrom merklich reduziert.
Die willkürlich gewählte weisse LED TLCW 5100 verträgt verträgt einen 10us kurzen Stromstoß von 100mA. Das ist ziemlich bescheiden. Schlimmstenfalls wird auf Vp eingeschaltet, dann liegen 325V
an. In 10us ist unsere Netzspannung gerade mal 0,18° fortgeschritten; Nun denn, es dauert halt seine Zet bis wir unter 300V angelangt sind: Der Vorwiderstand sollte für diese weisse Diode mindestens
325/0,1=3250 Ohm betragen. Dann fließen immer noch 15mA durch 3250 Ohm, sodaß er einer Verlustleistung von P_tot = R*I^2 = 0,73W, fast 1W(!) standhalten muß.
Der Widerstand wird also ziemlich warm. Normale 0,25W Widerstände sind überlastet => BRANDGEFAHR!
3b) Übliche Widerstände haben eine P_tot von 0,250W. Bei 15mA Strom darf R nicht grösser sein als R=P_tot/I^2 = 0,015/dürfen also 1k1. Gut, nehmen wir 1k. Der Spitzenstrom durch die Diode beträgt im Extrem 325V/1k = 0,325mA; manche weissw LEDs machen \„nur\“ 200mA für 10us mit; die sind bei ungünstigem Einschalten schon fast tot. Eine Betrachtung, die das dynamische Verhalten des C1 berücksichtigt wäre mir jetzt zu aufwändig.
FAZIT & EMPFEHLUNG:
Brückengleichrichter.
C1=100nF/630V (billiger als 220uF)
R=2k2, 0,25W (sicher mit 100nF)
3x470k Entladung, (Reihe erforderlich um 230V aufzuteilen!)
nette LED.
Gruß ing.o
Elektriker am 10.08.2006 um 22:14 Uhr
Die Schaltung ist recht unsinnig. Der teure Kondensator koennte halb so gross sein, wenn nicht nur eine Halbwelle der 50Hz ausgenutzt werden wuerde, sondern beide, die LED also an + und - eines Brueckengleichrichters (aus 1N4148, reicht, 230V liegen dort nicht an) angeschlossen wird. ~ des Brueckengleichrichters kommt ueber 100nF und 2k2 an 230V, R2 kann entfallen, der ist einfach in Reihe mit R1. Was aber fehlt ist ein Widerstand parallel zu C1 um den zu entladen, wenn das Licht aus der Steckdose gezogen wird. 3 470k Widerstaende in Reihe waeren passend.
HaJo am 10.08.2006 um 16:35 Uhr
Anstelle der LED und der Diode eine zweipolige Duo-LED (rot/grün) eingesetzt gibt ein nur mässig flackerndes oranges Licht ab.
Berührungsschutz der Teile inkl. LED halte ich für notwendig, mein Tipp aus der Praxis: Zwei Plexiglasquadrate (aus Reststück) 2x2cm, 8mm dick (unkritisch), beide mit vier Bohrungen in den Ecken versehen mittels Kunststoffflachschrauben aufeinander und aufs Gehäuse geschraubt (Mutter im Gehäuse); die innere Scheibe Mittig für die LED gelocht und diese eingeklebt. Ergebnis ist ein hervorstehender durchsichtiger Block, der Vorn die LED zeigt und an den Kanten sanft das Streulicht schimmern läßt.
Ciao/HaJo
Manfred Wilzeck am 01.06.2006 um 14:57 Uhr
Mit Optokoppler statt LED erhält man eine preiswerte Abfrage für 230 Volt mit Potenzialtrennung zur Elektronik.
one error am 09.05.2006 um 15:19 Uhr
one error f=50 Hz, C=0,000m000u220nF, == R=14,468 K Ohm
Willi am 18.01.2006 um 16:11 Uhr
Ich hab die beiden ! LEDs als "Nachtlicht" in ein professionelles Gehaeuse (mit Abdeckung) eingebaut; von dem die Roehre nach kurzer Zeit den Geist aufgegeben hatte. Geht (bis jetzt :) einwandfrei)
Martin am 15.01.2006 um 21:39 Uhr
Hallo Leute,
tolle Schaltung, aber ich würde so eine LED NIEMALS ohne zusätzliche ISOLIERENDE Abdeckung in eine Frontplatte einbauen. Das Kunststoffgehäuse der LED ist üblicherweise nicht geeignet Netzspannung zu isolieren.
Je nach Polung des Netzsteckers liegen beide Anschlüsse der LED auf 230V gegen Erde. Der Finger der Hand, der über die Frontplatte greift ist dann der Leiter, der den Strom gegen Erde ableitet. Und Tschüss!
Gruß Martin
(der weis vovon er redet -> Dipl. Ing. ET)
Willi am 11.01.2006 um 16:34 Uhr
Kann man die Diode D1 nicht besser durch eine 2. (antiparallele) LED ersetzen ??
Gibt mehr Licht, vermindert Flimmern !
Anonymer Verfasser am 03.01.2006 um 20:06 Uhr
Sollte der Kondensator nicht ein X2-Typ sein?
Günter am 26.12.2005 um 18:50 Uhr
Das kritische der Schaltung ist der Einschaltmoment oder wenn das Netz mal kurz weg war. Da kann je nach dem Ladezustand des Kondensators eine Stromspitze auftreten, die die LED zerstört. Ist mir leider gestern mit eine sehr hellen, weissen passiert. Also aufpasssen und den Kondensator lieber etwas kleiner wählen.
Günter Schottroff am 07.11.2005 um 17:01 Uhr
Der Widerstand R1 sollte auf 1 kOhm reduziert werden, da die Verlustleistung bei der angegebenen Dimensionierung 0,5 Watt für den Widerstand ausmacht. Der Widerstand R2 kann entfallen. Bei dieser Beschaltung ist jedoch ein 50Hz Flimmern an der LED sichtbar. Zur Abhilfe kann man die LED an einem Brückengleichrichter betreiben, wodurch ein nicht mehr wahrnehmbares 100 Hz Flimmern auftritt. Dann entfällt natürlich auch die Diode D1. Die LED ist übrigens ab ca. 10 Volt sichtbar.
Benedikt Wirmer am 21.10.2005 um 23:48 Uhr
Dieser Widerstand müsste die komplette überschüssige Leistung verbraten. Er wäre also riesig und würde einiges an Wärme erzeugen. Beim Scheinwiderstand des Kondensators ist das nicht der Fall.
BETEPAH am 21.10.2005 um 22:30 Uhr
hi. warum geht statt des Kondensators nicht gleich ein 16kOHM-Wid.?

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